Live-Reviews

Fun & Crust V

08.08.2003 bis 09.08.2003, Höchstenbach

End Of Green
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End Of Green (08.08.03)

Bereits zu früher Abendstunde mussten End Of Green auf die Bretter. Glücklicherweise hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits eine kleinere Menge von Leutchen vor der Bühne versammelt, um den Klängen des mit drei Gitarren auftretenden Sechstetts zu lauschen.
End Of Green spielen ein Soundgebräu, das irgendwo zwischen Dark, ein wenig Death und Doommetal anzusiedeln ist und häufig nicht über den Midtempo-Bereich hinausgeht. Wer an diesem Abend an rollenden, doomigen Midtempo-Grooves, vespielten Leadgitarren, scharf gestimmten, schweren Rhythmusgitarren und einer insgesamt recht massiven Soundwand Gefallen fand, lag mit End Of Green definitiv genau richtig! Die Band bot einen erstaunlich guten Gig zu früher Abendzeit und wirkte hochmotiviert. Schließlich gelang es der gut aufgelegten Combo bereits mit den ersten Songs, einige Fans restlos zum gemeinsamen Abschädeln zu bringen, während wiederum andere dem auf der Bühne stattfindenden Spektakel andächtig lauschten und nicht schlecht über die von der Band dargebotenen Fähigkeiten staunten.
Eine Band, die mich angenehm überrascht hat, da sie über einen eigenständigen und recht ungewöhnlichen Musizierstil verfügt, der auch live gut ankommt. Hoffentlich besteht auch im nächsten Jahr wieder Gelegenheit, diese interessante Band in unseren Breitengraden zu bewundern. Toschi

Mystic Circle
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Mystic Circle (08.08.03)

Die einst als Quartett gestartete Black-Metal-Combo , bereits seit geraumer Zeit nur noch als Trio auftretend, gab alles am frühen Vorabend, um die Stimmung vor der Bühne zum Kochen zu bringen, doch irgendwie war die Anzahl der Blackmetalfans an diesem Abend im Westerwald eher dünn gesät bzw. eindeutig in der Minderheit. Dem Trio war's egal. Der Dreier kämpfte sich mutig durch ein gut ausgewähltes Programm.
Groovige Midtempo-Parts und schnelle Blastspeed-Attacken hielten sich während der einzelnen Songs von Mystic Circle die Waage. Ehrlich gesagt, habe ich schon weitaus schlechtere Schwarzmetallkapellen gesehen. Mystic Circle heben sich auch von daher schon angenehm aus der breiten Masse ab, dass sie im Gegenteil zu manchen ihrer Kollegen (siehe Marduk und Co.) schwarz/weißen Kindercorpsepaint Schnickschnack und ähnliche Possen überhaupt nicht nötig hatten, um sich gesundermaßen auf der Bühne zu repräsentieren. Die Band gab sich ehrlich, zeigte sich trotz geringen Zuschauerzuspruchs an diesem Abend spielfreudig und technisch recht versiert.
Stücke wie Medina - The Whore Of Satan oder The Great Beast 666 zeigten die ganze Klasse der Band, die trotz der ungünstigen Umstände das Beste aus ihrem Set zu machen versuchte und somit eine kämpferische Einstellung an den Tag legte, von der sich so manche bekannte Schwarzmetall-Kapelle eine ganz dicke Scheibe abschneiden kann!
Ein dicker Extragruß an die Adresse der kleinen Handvoll Truemetal-Chaoten und -innen, die hinter den ersten zwei Reihen am rechten Bühnenrand nur Mist bauten und meinten, den beherzten Auftritt der Gruppe mit dämlichen Affentänzen, dummdreisten Sprüchen, allerlei komischen Verrenkungen und solcherlei Grimassen in den Schmutz zu ziehen oder stören zu müssen, indem sie die Band mit primitivsten Gesten vor der Bühne lächerlich zu machen versuchten, wobei sie sich nur selbst ein Armutszeugnis ausstellten. Megadeth und Helloween sind ja um so vieles toller ... - Bleibt in Zukunft besser daheim!
Mystic Circle hatten zumindest einen zufriedenstellenden Sound, arbeiteten hart auf der Bühne, spielten sich redlich die Finger wund, zogen kompromisslos ihr Ding durch und lieferten unterm Strich weg einen recht ordentlichen Gig - die wenigen umso frenetischeren Fans vor der Bühne dankten es ihnen. Toschi

Hatesphere
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Hatesphere (08.08.03)

Trotz der Hitze ging es bei Hatesphere aus Dänemark voll zur Sache. Schonungslos hämmerten sie ihre durch die Bank weg schnellen Songs in Publikum. Es dauerte nicht lange und vor der Bühne entstand eine ansehnliche Ansammlung von Fans und in einem recht weiten Umkreis vor der Bühne wurde wild gemoscht und gepogt was das Zeug hielt. Hatesphere hatten einen guten Sound, was bei dieser Art von Musik, Oldschool Trash, auch notwendig ist. Besonders die Gitarristen haben mir gefallen, sie haben mit ihrer Rhythmusarbeit und den glasklaren Soli wirklich ausgezeichnete Arbeit abgeliefert. Waltraud

Napalm Death
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Napalm Death (08.08.03)

Die Steigerung ins Extreme kam dann hinterher mit Napalm Death. Ich habe die Band schon ziemlich oft gesehen, das letzte mal erst vor vier Wochen auf dem WFF und ich muss sagen, dass ich sie schon besser erlebt habe. Sie waren beileibe nicht schlecht, es gab wie immer voll einen auf die Glocke und besonders Barney wird sich einige Kilos auf der Bühne herunter geschwitzt haben und dennoch, so der letzte Kick hat mir heute gefehlt. Möglicherweise haben sie zu sehr unter den Temperaturen gelitten.
Was allerdings immer gefällt, ist der kleinere Rahmen, in dem hier alles stattfindet. Die großen Festivals haben natürlich auch ihren Reitz, aber die Atmosphäre bei einem Undergroundfestival wie dem Fun And Crust hat immer etwas besonderes. Waltraud

Testament
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Testament (08.08.03)

Die Verpflichtung der Bay-Area-Thrasher Testament sollte sich aus Sicht des Veranstalters und musikalischer Hinsicht als absoluter Volltreffer erweisen. Enorm druckvoll, straight nach vorn spielend, punktgenau und voll auf die zwölf zeigte sich der Fünfer auf die Minute topfit und gab vom Start weg alles.
Die mittlerweile immer wieder eingestreuten tiefen Death-Growls von Chuck Billy sind ebenso eine Klasse für sich, wie das tighte Zusammenspiel. Testament sind nach dem Tod von Death-Mastermind und der Auflösung solch erstklassiger Kapellen wie Obituary mittlerweile eine wichtige, nicht mehr wegzudenkende Kapazität auf dem Thrash/Deathmetal Sektor, was die Ami-Truppe auch an diesem erinnerungswürdigen Abend in Höchstenbach eindrucksvoll unter Beweis stellte. Chuck Billys supergute, ansteckende Laune übertrug sich gleich vom ersten Song an auf's Publikum. Der nicht nur rein optisch hünenhafte Shouter verfügt über eine immense Ausstrahlung, wie sie gerade heutzutage nur recht wenige Frontmänner im Heavy-Metal-Genre besitzen und hatte die Meute bereits von Beginn an jederzeit voll im Griff. Vor der Bühne bildete sich schnell ein gewaltiger Moshpit, die Fanmassen drängten sich unaufhaltsam nach vorn. Auf dem großen Platz standen reihenweise dicht an dicht gedrängt nebeneinander zahlreiche Metalfans, die Reihen endeten fast erst am hintersten Bierpilz, um dieser einmaligen Thrash-Performance des Bay-Area-Urgesteins zu lauschen.
Stücke wie Alone In The Dark, Over The Wall, Disciples Of The Watch, Into The Pit, Practice What You Preach, Electric Crown etc. sind allesamt Klasiker, die ein jeder eingefleischter Thrashmetalfan kennen oder zumindest einmal gehört haben sollte. Tat sich vorher schon bei den gut aufgelegten Dänenthrashern Hatesphere so einiges vor der Bühne, wurde dieses Bild spätestens jetzt um ein vielfaches getoppt. Zahlreiche Schwermetaller liessen zu den aufgezählten Klassikern ihre Matten fliegen, es wurde auch gepogt und geslammt, das kein Auge trocken blieb - der Platz vor der Bühne wurde in ein Tollhaus umgewandelt!
Kein Wunder, die beiden Gitarristen Eric Peterson und Steve Smyth liessen ihre Klampfen rotieren, sägen und kreischen, dass es nach allen Formen der Kunst mächtig krachte im Gebälk! Die Rhythmussektion mit Steve Di Giorgio am Bass und Jon Allen hinter der Schießbude lieferte durch sicheres und äußerst präzises Zusammenspiel das perfekte Grundgerüst für eine knallharte, rohe, extrem kompromisslose Thrashmetal-Performance, die vom Härtegrad fast an die Genre-Könige, sprich Slayer heranreichte, zumindest fehlte diesbezüglich wirklich nicht mehr viel. Ständig in Bewegung geratend, kam der aggressive Moshpit kaum zur Ruhe. Stagediving durfte natürlich ebenfalls nicht fehlen. Testament gaben alles, spielten über weite Strecken schnell und dennoch äußerst groovig zugleich. Dementsprechend machte sich während des gesamten Sets auch eine größere Menge an Stagedivern bemerkbar.
Spätestens, als der gut gelaunte, häufig breit ins Publikum grinsende und lockere Ansagen machende Testament-Frontmann Chuck Billy zahlreiche Fans zu einer spontanen Jam-Session einlud auf die Bühne zu kommen und teilweise sogar ins Mikro hineingröhlen liess, gab's endgültig kein Halten mehr. So wird eine deftige Metalparty von echtem Schrot und Korn gefeiert! An diesem Abend brodelte der Westerwald, die Fans machten ein Fass auf. Sie feierten, slammten, divten, gröhlten und bangten, was das Zeug hielt! Testament kamen, sahen und vollstreckten! Alles in allem ein riesiger Gig, vor zahlenmässig kleinerem Publikum, der im Verlaufe des Abends zu einer gewaltigen Fan-Party, vor und auf der Bühne ausartete. Ein Beispiel, was zeigt, dass Testament (allen voran der glänzend aufgelegte Chuck Billy) auch nach Jahren noch immer nicht die Nähe zu ihren Fans verloren haben und nur allzu genau wissen, wem sie ihren Erfolg verdanken - nämlich den eingefleischten Fans, welche der Band auch in schlechten Zeiten stets die Treue hielten und sie für ihr eisernes Durchhaltevermögen durch frentisches Abbangen, sowie mit donnerndem Applaus und zahlreichen Zugaberufen belohnten.
Die Bay-Area-Thrasher entpuppten sich als würdiger Headliner, der seinem hohen Status ähnlich wie schon vor zwei Wochen in Wacken, (vor weitaus größerer Kulisse) auch an diesem einprägsamen Abend im Westerwald mehr als gerecht wurde. Eine Band, die ich mir zu passender Gelegenheit gern wieder anschauen werde, sobald sich eine Möglichkeit dazu ergibt. Wie lautet der neun Buchstaben umfassende Begriff für »das volle Brett«? TESTAMENT!!! Toschi

Transmission (09.08.03)

Transmission durften das Festival am Samstag eröffnen und damit hatten sie schon irgendie ein schweres Los gezogen. Die Sonne knallte voll auf den Platz und auf die Bühne und es gab so gut wie keine Möglichkeit ihr zu entfliehen. Immerhin fanden sich ca. zwanzig Fans vor der Bühne, und ungefähr nochmal so viele am Getränkestand ein, was unter diesen Umständen sicherlich nicht schlecht war. Geboten haben sie klassischen, melodischen Metal. Natürlich sind sie musikalisch zu einer ganz anderen Liga zuzuordnen als eine der bekannteren Bands des Festivals, aber ich finde schon, dass sie ihre Sache gut gemacht haben. Insbesondere der Sänger blieb beständig in Bewegung und feuerte die Fans an. In jedem Fall war es eine sehr gute Gelegenheit für die Jungs ein Paar Erfahrungen zu sammeln, die sie genossen und ausgekostet haben. Waltraud

Odium
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Odium (09.08.03)

Beim Auftritt von Odium, die eine recht passable Vorstellung gaben, fanden sich immerhin schon einige Nasen am Samstag zu brütender Nachmittagshitze auf dem Platz ein, um das Geschehen auf der Bühne zu verfolgen. Stücke wie Beast By Society oder My Dying Day wurden von der Band auf technisch anspruchsvollem Niveau dargeboten, was zumindest verhaltenen Applaus mit sich brachte. Eingängige Songstrukturen und viel Groove liessen keine Langeweile aufkommen, da sich die Band redlich mühte, was man den Akteuren um Fronter Reinhard jederzeit ansah.
Eine größere Resonanz für diesen Gig wäre sicher verdient gewesen. Der Autritt ging okay. So sahen es wohl auch die eisern bis zum Schluß vor der Bühne ausharrenden Fans der hessischen Formation, die solange blieben und durchhielten, bis die Band ihren Set zu Ende spielte, wobei sie anschließend die Bühne nach gut dreiviertel-stündiger Performance einigermaßen zufrieden verliess. Toschi

Burden Of Grief
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Burden Of Grief (09.08.03)

Burden Of Grief haben heue ein schweres Los auf dem Fun And Crust Open Air, denn erstens macht allen Beteiligten die Hitze zu schaffen und das nicht nur der Band sondern auch den Fans, zweitens, was auch nicht ganz so gut gelaufen ist war die Tatsache, dass die Jungs einen ziemlich beschissenen Sound hatten und sie sich anscheinend selber nicht über die Monitorboxen hören konnten. Aber ich finde, dass sie trotz all der Mankos noch eine recht passable Show ablieferten, denn normalerweise sind Burden ein gute Liveband, wer sie noch nicht gesehen hat sollte das mal irgendwann nachholen. Monika

Doom Society
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Doom Society (09.08.03)

Überraschenderweise fiel die US-Powermetalcombo Vicious Rumors, auf die ich mich schon sehr gefreut hatte, aus welchen Gründen auch immer aus. Stattdessen sprang mit Doom Society eine Band als Ersatz in die Bresche, die zwar keinen Powermetal spielte, was schon aufgrund der Tatsache, dass man sich spontan bereit erklärte, auf dem Fun & Crust Festival auszuhelfen, aller Ehren wert ist.
Doom Society spielten Oldshool-Thrash mit leichtem Blackmetaleinfluss und lockten immerhin eine zumindest ansprechende Zahl Neugieriger vor die Bühne. Schnell, geradlinig und voll auf die Fresse holzte die Band drauflos, dass einem bereits nach den ersten beiden Stücken klar wurde, dass man es hier schon gar nicht mit einer (von meiner Seite aus) erhofften Doom-Kapelle zu tun hatte, obgleich der Name des Ami-Fünfers eigentlich recht vielversprechend klang.
Aus meiner Sicht enttäuschte die Band zwar keineswegs, bot jedoch allenthalben durchschnittlichen Blackmetalthrash, den man von anderen Bands dieser Stilart in der Regel schon besser geboten bekam. Immerhin gönnte ich mir jetzt endlich zur Abwechslung mal wieder ein Getränk und ließ das Geschehen auf der Bühne stillschweigend in gediegenerem Maße von einer ruhigen Position aus betrachtet auf mich einwirken. Toschi

Asrael
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Asrael (09.08.03)

Asrael haben nicht nur den Namen von einer räudigen Katze, sondern der Sänger dieser Band benimmt sich auch wie ein räudiger Straßenkater. Ich muss aber trotzdem gestehen, dass die Jungs aus dem Westerwald doch genug Publikum mitgebracht haben, um nicht ganz so Scheiße da zu stehen. Wenn man sich mal unter den Leuten umgehört hat, die außerhalb des Bereichs kamen, bekam man nichts anderes zu hören als »... was ist das denn für eine Scheiße, spinnt der Typ ...?!!!!«.
Meiner Meinung nach hat der Sänger mit seiner übertriebenen Selbsteinschätzung alles überboten, was ich bisher erlebt habe, denn Sprüche wie »Ihr seid geil, doch ich bin noch viel geiler« sind echt mal keine Heldensprüche, da haben Bands wie Mystic Circle noch mehr Achtung vor ihrem Publikum. Monika

Clawfinger
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Clawfinger (09.08.03)

Auch Clawfinger habe ich erst vor wenigen Wochen gesehen und dort haben sie mich sehr überzeugt. Entsprechend habe ich mich darauf gefreut, sie hier auf dem Fun And Crust wiederzusehen. Diesmal sind sie auch gut gewesen, aber beim letzten mal haben sie mir etwas besser gefallen. Diese Bühne war zwar auch nicht gerade klein, aber beim letzten mal hatte der Sänger einfach mehr Platz zum Toben und der Bassist hat sich den gesamten Gig über hinten links in der Ecke versteckt, nicht einmal gemoscht und die Sonnenbrille für keinen Moment abgenommen. Ob das allerdings nur an der Bühne oder doch eher am guten Deutschen Bier lag ... wer weiß?
Zu Anfang hatten sie scheinbar alle Probleme in Fahrt zu kommen, aber ab Mitte das Gigs war der Bann gebrochen und es ging genauso ab wie vor ein paar Wochen. Von den Fans wurden sie sowiso von Anfang an gefeiert. Der Sound war OK und die Songauswahl auch. Sie haben natürlich schon hauptsächlich die neueren Stücke gespielt, es fehlte aber auch keiner der Klassiker wie Nigger und The Truth und wurde es dann doch noch ein wirklich schöner und gelungener Abend. Waltraud



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Biografie:

Biografie: Odium

Interviews:

Interview: Mystic Circle, 23.09.2002 Ich glaube die Zeiten der Newcomer im Blackmetal sind vorbei ...
Interview: Burden Of Grief, 28.03.2004 Wir haben die Musik geschrieben, die uns gefällt und die wir selber auch hören wollen
Interview: Burden Of Grief, 22.10.2000 ... über Alf kam ich zum Metal ...
Interview: Burden Of Grief, 22.04.2007 Death End Road
Interview: Burden Of Grief, 01.12.2001 Ein Interview mal etwas anders!

CD/DVD-Reviews:

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Live-Reviews:

03.08.2006 bis 05.08.2006: 17. Wacken Open Air (Wacken)
26.08.2005 bis 27.08.2005: Up From The Ground (Gemünden, Mainwiesen)
18.08.2005 bis 20.08.2005: Summer Breeze 2005 (Abtsgmünd)
11.07.2003 bis 12.07.2003: Rocktown Open Air 2003 (Bebra, Biberkampfbahn)
22.08.2002 bis 24.08.2002: Summer Breeze 2002 (Abtsgmünd)
19.08.2004 bis 21.08.2004: Summer Breeze 2004 (Abtsgmünd)
04.08.2007 bis 06.08.2007: 18. Wacken Open Air (Wacken)
11.08.2005 bis 13.08.2005: Party San Open Air (Bad Berka)
21.08.2003 bis 23.08.2003: Summer Breeze 2003 (Abtsgmünd)
04.07.2003 bis 06.07.2003: With Full Force X (Roitzschjora, Flugplatz)
08.02.2002: Napalm Death, Soul Demise, Hug Baby (Pressenwerk, Bad Salzungen)
02.08.2001 bis 04.08.2001: Wacken Open Air 2001 (Wacken)
09.05.2008 bis 11.05.2008: Rock Hard Festival (Gelsenkirchen, Amphietheater)
20.07.2006 bis 22.07.2006: Earthshaker Festival (Rieden)
25.12.2008: 4. Masters Of Cassel-Festival (Kassel, Nachthallen)
26.12.2005: Masters Of Cassel-Festival (Kassel, Musiktheater)
11.10.2003: Art Of Darkness Festival (Scherfede, Waldhütte)
21.09.2002 bis 22.09.2002: Metal gegen Krebs (Neukirchen)
01.12.2001: Meatgrinder, Rebellion, Burden Of Grief, The Atmosfear, Die Apocalyptischen Reiter (Jufi, Duderstadt)
15.09.2001: Art Of Darkness Festival (Waldhütte Scherfede)


Diese Seite wurde 2 mal kommentiert
kai (01.09.2004 20:46:11)
hi,
also ich finde die kritik an asrael ein wenig hart.
ganz egal wie sich der sänger auf der bühne gegeben hat, ihr gig war meiner meinung nach klasse. vieleicht hätte man in dem bericht etwas uber die band und deren musik erwähnen sollen und nicht über die sprüche des sängers.

rock on,
kai
Mel (25.05.2004 23:24:07)
Kommt zwar etwas spät, aber nur so zur Info.
André, der Bassist, war krank. Hat sowohl vor als auch nach dem Gig nur geschlafen, nix mit Saufen.
Hätte man vielleicht auch an der leicht grünlichen Tönung seines Gesichtes sehen können. ;)
Nun, wie auch immer, dafür, daß es ihm so beschissen ging, hat er sich wohl wirklich gut gehalten; und Bård hat doch recht gut für Ersatzaction gesorgt.
Gruß, Mel

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