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2. Himmel Open Air

26.07.2003, Hoof, Himmelwiese

Trotz teilweise sehr wechselhaften und regnerischem Wetters erfreute sich das 2. Himmel-Open-Air auf der Himmelwiese in Schauenburg-Hoof großer Beliebtheit bei zahlreichen Heavy-Metalfans. Campen war ebenfalls wieder im Preis enthalten. Eine Möglichkeit, von der in diesem Jahr einige mehr Besucher Gebrauch machten, als noch im vorangegangenen.

Mit Havoc und Perception standen bereits in den frühen Mittagsstunden zwei Gruppen auf dem Programm, welche dem zu diesem Zeitpunkt bereits anwesenden Publikum mit Death-Thrashmetal (Havoc) und Progressive-Metal (Perception), der laut Meinung eines Fans teilweise stark an Nevermore erinnerte) ordentlich einheizten. Leider hatten wir uns an diesem Tag ein wenig verfahren, und standen anschließend ein Weilchen im Stau, so dass es aus meiner Sicht kaum etwas über die ersten beiden Bands zu berichten gibt.

Reaper
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Als dritte Combo betrat dann die Kasseler Heavy-Metal-Band Reaper die Bretter. Ähnlich wie schon beim gelungenen Auftritt im Mai in der Dark Area des Kasseler Musiktheaters wusste die Band um Sänger und Leadgitarrist Daniel mit ihrem kraftvollen klassischen Heavy Metal zu überzeugen. Kracher wie Fields Of Joy, Azrael, On Golden Wings oder The Raven kommen immer wieder gut an und verfehlten ihre Wirkung auch beim HOA-Publikum nicht. Die wenn auch zur frühen Nachmittagszeit noch nicht ganz so zahlreich vor der Bühne postierten Fans sahen das ebenso und feuerten die Band, deren Stil irgendwo zwischen klassischem Heavy Metal, Power- und Speedmetal liegt, frenetisch an. Daniel und Co. gaben wieder einmal alles. Trotz der für die Band recht vorgezogenen Zeit machte die Band ihre Sache prima, spielte vom ersten Takt weg straight nach vorn, wie man es als Reaper-Fan kennt und lieferte unterm Strich wieder einen soliden Gig, der zumindest doch ein etwas zahlreicheres Publikum vor der Bühne verdient hätte und aus meiner Sicht mit einer knapp dreiviertelstündigen Spielzeit ein wenig zu kurz bemessen gewesen ist. Reaper lagen exakt im vom Veranstalter des HOA geforderten zeitlichen Limit und so blieb es bei lediglich acht Stücken, wobei die Band einmal mehr ihre Klasse unter Beweis stellte. Allmählich wachte das Publikum auf. Der Stimmung nach zu urteilen fieberten spätestens im Anschluß des gelungenen Reaper Auftrittes zahlreiche HeadbangerInnen der darauf folgenden Band entgegen.

Jack Slater
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Nach einer kurzen Umbaupause nahmen sich Jack Slater die Muße, um mit ihrem gnadenlosen Grind-Death das jetzt zahlreich vor der Bühne versammelte Publikum zum Toben zu bringen. Spätestens als die Kölner-Band die ersten Akkorde erklingen ließ, schlug das Stimmungsbarometer vor der Bühne voll nach oben aus! Die Band ging rein optisch gesehen äußerst roh und aggressiv zu Werke, erwies sich allerdings auch als echte Lachnummer, da der an diesem Tag scheinbar übermotivierte Sänger immer wieder mit vermeintlich lustigen Ansagen zu glänzen versuchte (die eigentlich gar nicht so lustig waren) und dabei mehr als nur einmal ins Fettnäpfchen trat. Wer diese Band bierernst nahm, hatte schon von Anfang an verloren. Diese Combo sollte man wirklich nicht ernst nehmen, sondern einfach nur genießen und über primitive Ansagen (oder sollte man es als äußerst einfallsreiche Wortkreationen bezeichnen) des Fronters wie »steht auf ihr Schweine«, »wir machen Liebe hier unten, einen ganzen Haufen« oder »lasst uns Ficken« trocken hinwegsehen.
Jack Slater gehören zu jener Sorte skuriler Vertreter des Grindcore, wie Manos und Co. die einfach nur Spaß an ihrer Musik haben, eine Band bei der mehr der Fun-, Crust und Showfaktor als die Musik im Vordergrund steht. Stücke wie Falscher Hase ließen kein Auge trocken und sorgten dementsprechend für die notwendige Stimmung im Publikum. Eine ansprechende Zahl von HeadbangerInnen im Publikum schüttelte heftigst die Haare, während sich ein anderer Gästeteil die Band vor der Bühne ansah oder am Tisch sitzend, sich ein Päuschen gönnend, dabei etwas essend und trinkend, schlichtweg ignorierte.
Spätestens als der Fünfer im Laufe seines gut dreiviertelstündigen Sets mit Stripped, Raped And Strangled ein Coverstück von der Grind-Death-Legende Cannibal Corpse aus der Schublade kramte, das auch unter eingefleischten Cannibal-Corpse-Anhängern zu den beliebtesten Stücken dieser äußerst beliebten Todesblei-Institution gehört, gab es kein Halten im Publikum mehr! Spätestens hier zeigte die Combo mal, dass sie auch technisch etwas drauf hat. Verstärkte Cannibal-Corpse-Rufe wurden laut, wobei es immer wieder verwunderlich ist, dass eine Band eine andere aus der eigenen Sparte covert - nicht gerade sonderlich originell, - doch wie schon erwähnt, stand bei der Jack Slater mehr der Spaß im Vordergrund und den hatte zweifelsfrei ein großer Teil des anwesenden Publikums und somit hatte die Band den Sinn und Zweck ihres Auftritts mehr als erfüllt. Skeptiker und nicht Grind-Death-Anhänger dagegen sahen es eher gelassen.

Nebular Moon
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Nach Jack Slater folgte zur frühen Vorabendzeit mit Nebular Moon, die für das Billing angekündigte Black-Metal-Band deren Extreme-Dark-Metalsound sich irgendwo zwischen Cradle Of Filth und (mit starken Abstrichen) In Flames-Einflüssen bewegte. Nebular Moon entfachten auf der Bühne zwar viel Nebel, doch leider tat sich insgesamt betrachtet nur ein recht laues Lüftchen, sprich sehr wenig vor der Bühne. Die wenigen vor der Bühne versammelten Besucher harrten allerdings tapfer bis zum Ende des Gigs aus und sollten es auch nicht bereuen, ehe die knappe Stunde vorüber war. Trotz jederzeit überzeugenden Stageactings und einem Sänger, der über ein immens kraftvolles Organ verfügte, wollte der Funke an diesem Tag irgendwie nicht so recht auf's Publikum überspringen. Das lag aber nicht an der Band, die sich wirklich alle Mühe gab, das Beste aus ihrem Set herauszuholen, sondern am definitiv zu holprigen, teilweise chaotischen Sound, für den Nebular Moon schließlich nichts konnten, womit der gespielte Extrem-Darkmetal streckenweise nicht so richtig zur Entfaltung kam, wie es eigentlich sein sollte.
Kurz nach der Hälfte des gespielten Sets wurde dann endlich auch der Sound von Nebular Moon besser. Shouter Darius erwies sich als Energiebündel, der trotz der schwächeren Publikumsresonanz mit seiner Truppe alles gab, um das Publikum auf der Himmelwiese zum Abgehen zu animieren. Dies geschah mittels einer witzigen Ankündigung des hochmotivierten Shouters wie »das nächste Stück ist eine Ballade«, wenngleich sich das als Ballade vorgestellte Stück als Hochgeschwindigkeitsgeschoß erster Güteklasse herausstellte, welches richtigerweise kräftigst in den Allerwertesten trat. Einige Fans neben mir kamen interessanterweise zu dem gleichen Ergebnis: Band okay, Sound erst gegen Ende des Sets besser, davor ein wenig mies. Wer weiß, wie die Resonanz auf Nebular Moon ausgefallen wäre, wenn der Sound an diesem Tag gestimmt hätte. Schade!

Warpigs
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Beim Auftritt der Black Sabbath-Coverband Warpigs tat sich zur frühen Abendzeit schon wieder einiges mehr vor der Bühne. Trotz eines ordentlichen Gigs, der Black Sabbath und Ozzy-Klassiker wie Paranoid, Crazy Train, Mr. Crowley, Bark At The Moon, Heaven And Hell, Over The Mountain, No More Tears etc. beinhaltete hatte auch diese Band zumindest phasenweise mit größeren Soundproblemen zu kämpfen, da zeitweise ein Gitarrenverstärker ausfiel. Die Band zog ihren Set jedoch tapfer und ebenso wie Nebular Moon konsequent durch und bekam zumindest noch eine halbwegs zufriedenstellende Publikumsresonanz, obwohl sie in der Vergangenheit auch schon weitaus bessere Gigs gezeigt hat - eine Tatsache, die eindeutig beweißt, dass Black Sabbath, Ronnie James Dio (der den Song Heaven And Hell in seiner Zeit als er Sänger für Black Sabbath war, komponierte und auf dem gleichnamigen Album sang) und Ozzy Osbourne auch im Zeitalter zahlreicher Melo-Core Hypes, platten Retropoprockcombos und grottenlangweiligen Nu-Metal-Formationen noch immer nichts von ihrer musikalischen Faszination verloren haben und sich nach wie vor einer immensen Beliebtheit bei Metalfans unterschiedlichster Generationen erfreuen.
Immerhin gelang es der Band, die Stimmung vor dem nächsten Akt wieder ein wenig hoch zu puschen, da so mancher Vollblut-Metaller diese Songs aus voller Kehle inbrünstig mitsang, um dadurch das Blut in Wallung zu bringen. Ein ordentlicher Auftritt im Zeichen des Metal, trotz eines zwischenzeitlich größeren soundtechnischen Mankos.

Lacrima Christi
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Lacrima Christi hatten anschließend den bislang besten Sound aller Bands und sie nutzten ihn für eine sehenswerte Vorstellung. Die Kasseler Lokalmatadoren des HOA legten einen guten Auftritt hin, der immerhin eine recht ansprechende, wenn auch nicht ganz so große Anzahl von Fans wie anschließend bei Guerillia restlos überzeugte. Mittlerweile mit einem starken Proggressiv-Touch angereichert, präsentierte der Vierer sein bekanntes Soundrezept aus Gothic/Darkmetal und Death, versehen mit zahlreichen Progressiv-Einflüssen. Eine interessante Mischung, mit der Lacrima Christi das Publikum vor der Bühne reihenweise zum Staunen brachten.
Bereits in der Vergangenheit bewährte Stücke wie Hypocrit, Christs For Lions Part II oder Maskenball wurden begeistert und mit viel Applaus vom Publikum aufgenommen. Den Höhepunkt des Abends stellte jedoch aus meiner Sicht eindeutig der vom polnischen Lacrima-Gitarristen Goliath komponierte Song Hohe Fraue dar, der eine Ehrung an Mutter Natur sowie deren Gesetzmäßigkeiten beinhaltete und von Goliath selbst in klarem, sprachlich einwandfreiem Deutsch gesungen wurde. Eine künstlerische Leistung vor der man respektvoll den Hut ziehen muss, die aller Ehren wert ist! Umrahmt von einem True-Metal-Soundgewand, erwies sich Hohe Fraue als die Überraschung des Abends und als obendrein äußerst gelungene dazu. Ein Stück, das Lacrima Christi auf jeden Fall des Öfteren live bringen sollten!
Zum Abschluss ließ es sich der bestens aufgelegte Vierer nicht nehmen, der verstorbenen Death-Metal-Legende Chuck Schuldiner, der mit seiner damaligen Band Death neben den früher mindestens ebenso kultigen Possessed als Begründer des »Todesblei-Genres« gilt, Tribut zu zollen und eine gekonnte Coverversion des stärksten und bekanntesten Death-Klassikers überhaupt, gemeint ist demzufolge Pull The Plague vom zweiten Death-Album Leprosy, einzuspielen. Phantastisch! Eine zweifellos gelungene Aktion mit der sich die Band würdig von ihrem Publikum verabschiedete, und einen sehenswerten Auftritt krönte, ehe im Anschluß daran die Kölner Thrash-Formation Guereilla folgen sollte.

Guerrilla
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Der Inhalt hielt, was die Beschreibung versprach. Guerrilla entpuppten sich im Nachhinein betrachtet als eigentlicher Headliner und somit als das Highlight des 2. Himmel-Open-Air-Festivals. Die Kölner Thrash-Metal-Formation zog überraschenderweise die meisten Zuschauer vor die Bühne, ein Kunststück das selbst dem extra aus Tschechien angereisten Headliner (Hypnos) zu späterer Stunde um Mitternacht nicht mehr gelang. Erstaunlicherweise hatte sich noch ehe die Band überhaupt einen Ton spielte, schon eine recht stattliche Menschenmenge vor der Bühne versammelt. Wie gut, wenn man eine eigene kleine Gruppe von Schlachtenbummlern und Supportern mit auf Tour hat. Selbiges gilt auch für Jack Slater, die ebenfalls auf die zahlreiche Unterstützung eigens angereister Fans bauen konnten. Das soll jedoch den Set von Guerillia keineswegs schmälern und auch nicht die nachmittägliche Leistung von Jack Slater drücken, die auch einigen Fans aus der nordhessischen Region schon vorher ein Begriff gewesen sind.
Zurück zu Guerillia; die Band bedankte sich auf ihre Weise mit einer tadellosen Leistung beim HOA-Publikum! Eine Thrashgranate folgte der nächsten. Das Publikum klinkte jetzt ähnlich wie bei Jack Slater reihenweise aus. Abmoschen und Feiern, dass die Schwarte kracht, war angesagt. Nostalgiker, Thrashfans und Anhänger der härteren Gangart konnten sich gleichermaßen freuen. Guerillia präsentierten sich als spieltechnisch stärkste Formation des gesamten Billings. Der Fünfer erwies sich als gut aufeinander abgestimmte, harmonische Einheit. Bei dieser Band stimmten Rhythmus, Sound und Timing vom ersten Takt an. Den Vogel des Tages schoss der hoch motivierte Guerrilla-Fronter ab, als er schulterzuckend folgendes Lippenbekenntnis von sich gab: »neulich waren wir zu einem Friedensfestival eingeladen, auf dem wir spielen sollten, also spielten wir dort. Ich habe keine Ahnung, warum die ausgerechnet uns genommen haben«. Mit dieser unverhohlenen Erkenntnis in Anspielung auf den extremen Bandnamen hatte er schnell die Lacher auf seiner Seite. Eine gelungene Pointe, die mindestens ebenso gelungen war, wie der gesamte Auftritt der Band. Old-Shool-Thashmetal vom Allerfeinsten, so wie er klingen muss: roh, ungeschliffen, schnell, voll auf die zwölf und oberamtlich rhythmisch groovend. Prima!

Hypnos
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Hypnos setzten passend zum Abschluß mit ihrem gnadenlos brachialen Deathmetal wenn nicht ganz so extrem technisch, dann zumindest jedoch härtemäßig noch einen drauf, konnten den erstklassigen Guerrilla-Gig jedoch längst nicht toppen. Zwar hatten sich noch ein paar Leutchen vor der Bühne eingefunden, doch längst nicht mehr zahlenmäßig so viele, wie noch zuvor bei den völlig abräumenden Thrashern Guerrilla. Diejenigen, die sich trotz Regens zu mitternächtlicher Stunde vor der Bühne befanden, wurden von dem tschechischen Trio immerhin zufriedenstellend bedient.
Hypnos bemühten sich, einen ansprechenden Set zu spielen. Stücke wie Lovesong bewiesen eindrucksvoll, wo die Stärken des tschechischen Trios liegen. Fett und auf den punkt gespielter Deathmetal. Trotzdem konnte man sich zeitweise des Eindrucks nicht erwehren, dass die Combo zwar ihren Set routiniert herunterspielte, jedoch längst nicht mehr allzusehr motiviert schien.
Obwohl der Regen mit zunehmender Zeit stärker wurde, zog die Band ihr Programm sicher und schnörkellos durch. Es gelang, selbst während dieser Bedingungen zumindest noch ein paar Leute vor der Bühne arg zum Abbangen zu veranlassen. Eine lediglich gerade mal knapp ausreichende gut einstündige Vorstellung, die jedoch deutlich an Klasse vermissen ließ. Von einer Band wie Hypnos hätte man eigentlich mehr erwarten können.

Nachwort zum 2. HOA:


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Noch einmal besten Dank von meiner Seite ans gesamte HOA-Team für einen gelungenen Event und eine gute Organisation. Die Preise für Essen und Getränke lagen in einem außerordentlich fairen und supergünstigen Rahmen. Die Platz und Bandauswahl ging ebenfalls in Ordnung. Mit einer kleinen Ausnahme (siehe Nebular Moon) gab es auch am Sound nichts zu bemängeln. Bandangebot und Ausrichtung stimmten ebenfalls. Die Fan-Resonanz des 2. HOA zeigte im Vergleich zum letzten Jahr schon ein ganzes Eckchen stärker nach oben. Natürlich hätten es noch weitaus mehr Leutchen sein dürfen, da ein solches Festival schließlich weitaus größeren Zuspruch verdient hat (gemeint sind nicht nur die regionalen Fans), doch immerhin hatten all diejenigen, die am Samstag, den 26.7. auf dem neben der Gaststätte Himmel in Schauenburg gelegenen Gelände, der »Himmelwiese«, ihren Spaß und so soll es schließlich letzten Endes auch sein, getreu dem Motto: von eingefleischten Metalfans - für eingefleischte Metalfans!
Alles in allem fand das HOA-Team in Hypnos einen zumindest akzeptablen Headliner. Trotz der zeitweise nicht so tollen Wetterverhältnisse konnte man auch mit der Einstellung aller Bands sowie dem eisernen Durchaltevermögen seitens der anwesenden Fans wieder sehr zufrieden sein. Agathodaimon haben mir im letzten Jahr (trotz fehlen des Keyboarders) einen riesigen Zacken besser gefallen, das ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich auch im nächsten Jahr wieder das HOA besuchen und soweit möglich unterstützen werde - ungeachtet dessen, wie das Wetter sein und wer es headlinen wird, soviel steht fest.
Die Einnahmen konnten diesmal im Vergleich zum Vorjahr sogar gedeckt werden. Bleibt zu hoffen, dass auch im nächsten Jahr wieder ein weiteres drittes Himmel-Open-Air auf diesem wunderschönen inmitten der freien Natur gelegenen Gelände stattfinden wird.
Ein besonderes Danke und ein dicker metallischer Gruß meinerseits und im Namen der Redaktion von Met@llic geht an Jürgen Schleicher aus Neuental, der mir hilfreich bei den Fotos zur Seite stand und für alle in diesem Live-Bericht enthaltenen Fotos verantwortlich zeichnet.

Toschi

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CD/DVD-Reviews:

CD-Review: Reaper - Victory V
CD-Review: Reaper - Elements
CD-Review: Jack Slater - Metzgore
CD-Review: Hypnos - Rabble Manifesto
CD-Review: Hypnos - The Revenge Ride

Live-Reviews:

02.04.2004: Uncut Despite, Gutbucket, Havoc, Jack Slater (Kassel, K19)
25.12.2008: 4. Masters Of Cassel-Festival (Kassel, Nachthallen)
26.12.2005: Masters Of Cassel-Festival (Kassel, Musiktheater)
16.07.2004 bis 17.07.2004: 5. Rocktown Open Air (Bebra, Biberkampfbahn)
17.05.2003: Reaper (Kassel, Musiktheater)
11.10.2003: Art Of Darkness Festival (Scherfede, Waldhütte)
11.11.2000: Godsize, Nebular Moon (Musikförderverein Kassel)
31.07.2004: 3. Himmel Open Air (Schauenburg/Hoof, Himmelwiese)
18.08.2002: Himmel-Open-Air (Schauenburg/Hoof)
28.04.2001: A Tribute To Metallica (Spot Kassel)
14.10.2000: 5. Musikförderverein Herbstfestival (Musikförderverein Kassel)
20.01.2006: Hypnös, Centinex, Purgatory, Demonity, Like Thousand Suns (Paderborn, Kulturwerkstatt)
21.08.2003 bis 23.08.2003: Summer Breeze 2003 (Abtsgmünd)


Diese Seite wurde 1 mal kommentiert
Jürgen (31.08.2003 23:45:38)
Heya!
Na geht doch, man kann die Fotos auch größer machen, wenn mann will! Prima gemacht, Frank!
Danke, so mach ich gerne wieder Fotos für meinen alten Kumpel Toschi!!!

Grüße

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