Live-Reviews

With Full Force X

04.07.2003 bis 06.07.2003, Roitzschjora, Flugplatz

Napalm Death
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Napalm Death (Main Stage, 04.07.03)

Es ist noch früh am Nachmittag als Napalm Death die Bühne des WFF erobern. Barney ist wie immer voller Energie und tobt was das Zeug hält. Man muss doch anerkennen, dass er einer der wenigen Sänger ist, die trotz kurzer Haare nicht ganz trostlos aussehen.
Zur Song Auswahl ist nicht viel zu sagen, wer sie schon gesehen hat weis, dass Napalm Death wie immer eine gesunde Auswahl ihrer Alben zum Besten geben! Shane und auch die anderen Mitglieder sind ebenfalls ziemlich spielfreudig und geben alles was in ihnen steckt.
Insgesamt kann man sagen, dass es nie langweilig wird auf der Bühne, aber sollte es wirklich irgendwann mal der Fall sein, kann man sich sicher sein, dass es die Band wahrscheinlich nicht mehr allzu lang geben wird und ich kann nur hoffen, dass das nie der Fall sein wird. Monika

Prong
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Prong (Main Stage, 04.07.03)

Im Vergleich zu den Vorbands ging es bei Prong sehr ruhig zu. Der unterschied zwischen den Stilrichtungen hätte aber auch kaum größer sein können. Nichtsdestotrotz lieferten sie einen guten Gig. Anfangs war sich das Publikum noch recht verhalten, taute aber nach und nach auf und spätestens bei ihrem highlight Snap Your Fingers, Snap Your Neck ging die Post dann richtig ab. Waltraud

Subway To Sally
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Subway To Sally (Main Stage, 04.07.03)

Für mich scheint es so, als ob Subway To Sally jedes Jahr auf unzähligen Festivals zu sehen sind. Da mich die Musik nie so wirklich interessierte, habe ich es so auch in den letzten Jahren erfolgreich geschafft, die einzelnen Auftritte zu ignorieren und stattdessen lieber irgendwo ein Bier zu trinken. Trotzdem muss ich anerkennen, dass die Truppe in gewissen Kreisen einen Kultstatus erreicht hat, weswegen man sie eventuell doch mal gesehen haben sollte. Dieses Jahr habe ich mich dann endlich mal dazu aufgerafft, was wohl nicht zuletzt daran lag, dass zuvor Prong spielten, die ich unbedingt sehen wollte.
Nun ja, die Band konnte erst mit leichter Verzögerung beginnen, da die Herren Kameraleute (für die Aufnahmen für die im September erscheinende WFF DVD) etwas begriffsstutzig waren und nicht gleich den nötigen Abstand zum Bühnenrand einnahmen. Als sie dann endlich zurückwichen, war der Grund für das Theater klar, denn die Show wurde mit einer Ladung Pyroeffekte eingeleitet, bei denen ein gewisser Abstand doch die sicherere Wahl ist.
Wie gesagt, kenne ich Subway To Sally eigentlich vorwiegend nur vom Zuhören ohne größere Aufmerksamkeit, doch hatte ich zu Beginn des Gigs den starken Eindruck, dass die Band selbst auf der Suche nach ihren richtigen Sound war. Vielleicht gab es auch ein Problem mit den Monitorboxen oder ähnliches.
Schon vom ersten Moment an machte der Sänger auf ich einen ziemlich unsympatischen, arroganten Eindruck, auch wenn ich das nicht so ganz mit Worten begründen kann. Trotzdem kann man sagen, dass die Band stets die Nähe zum Publikum gesucht hat, was auch bestens ankam. Beeindruckt hat mich die Instrumentenvielfalt, die die Band an den Tag gelegt hat, sei es nun eine Drehleier, (E-)Laute oder was auch immer. Im weiteren Verlauf des Konzerts war auch die Kombination von Sound, Stimmung im Publikum und Zusammenspiel auf der Bühne vollauf OK.
Auch wenn ich eher ein Fan der »Vorgängerbands« Prong oder Napalm Death bin, muss ich anerkennen, dass wohl mit Subway To Sally die bisher größte Stimmung im Publikum herschte und ich kann in den nächsten Jahren wieder Bier trinken statt Subway zu sehen ... Frank

Six Feet Under
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Six Feet Under (Main Stage, 04.07.03)

Six Feet Under sind am frühen Abend an der Reihe und Chris Barnes und seine Mannschaft haben einen nicht ganz so sauberen Sound, was aber der Show nichts anhaben kann. Ich denke Six Feet Under haben mittlerweile einen Status, den man einfach nicht mehr niederreißen kann und wer das doch versuchen sollte wird wahrscheinlich von der großen Fan Schar niedergeknüppelt.
Was doch sehr angenehm überraschte war die ungewöhnliche Songauswahl, denn Songs wie TNT oder der neue Anti-Kriegssong sind nicht gerade an der Tagesordnung! Ansonsten gibt es eigentlich nicht viel zu meckern, außer dass der Sound je weiter man sich von der Bühne entfernte um so schlechter und breiiger wurde. Monika

Soulfly
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Soulfly (Main Stage, 04.07.03)

Nun war es endlich soweit, der Headliner des Tages rückte ein. Auch wenn ich die komplette »Musikgeschichte« von Soulfly nicht verfolgt habe und Soulfly bisher noch nicht live erlebt habe, waren meine Erwartungen an den Gig ziemlich hoch, allein schon wegen Max Cavalera, den ich aus den guten Sepultura-Zeiten noch in Erinnerung hatte.
Meine Erwartungen wurden nicht im geringsten enttäuscht: kraftvoll und stimmunggeladen schleuderten Soulfly dem gutgelaunten Publikum ihre Songs entgegen. Dabei ließ es sich Max Cavalera natürlich nicht nehmen, auch Songs aus seiner früheren Schaffensphase, also von Sepultura und Nailbomb anzuspielen, die ebenfalls begeistert vom Publikum abgefeiert wurden. Der Gastauftritt von Cavaleras Sohn war auch durchaus OK, man merkt, dass doch einiges Genmaterial vom Vater an den Sohn weitervererbt wurde (vielleicht kann mir ja mal einer sagen, wie der Song hieß, ich hab' leider keine Ahnung ...).
Ebenso das Intro zu Brasil mit einer Art Bogen (einem vermutlich altem brasilianischen Instrument) war vollkommen gelungen. Mit einer ordentlichen Zugabe verlangten sie dem Publikum noch einmal alles ab, bevor der Gig leider viel zu schnell vorbei war. Frank

Enthroned
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Enthroned (Tent Stage, 04.07.03)

Auf der Zeltbühne eröffneten Enthroned die Knüppelnacht und ganz nach Blackmetal Manier stürmten die Jungs die Bühne in Corpsepainting und mit kreischendem Gesang!
Die Show war alles in allem eher durchschnittlich vom Sound her und ebenfalls von der Bewegung der Musiker, die sich doch überwiegend auf der Stelle bangend befanden, was die ganze Geschichte ein bisschen einschlafen ließ.
Ich muss sagen, dass sich doch ziemlich viele Blackmetalfans eingefunden hatten, die die Jungs trotz meiner Meinung nach nicht ganz so toller Leistung abfeierten, wobei ich denke, dass es doch eher der Entzug ist, denn auf unseren Bühnen ist der Blackmetal doch mächtig out, sehr zum Leitwesen seiner Anhänger! Monika

Amon Amarth
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Amon Amarth (Tent Stage, 04.07.03)

Bei der Knüppelnacht bekam man unter anderem die Schweden Amon Amarth zu sehen. Melodischer Death Metal vom Feinsten, den sie live sehr gut rüber zu bringen wussten. Und so hieß es dann auch für die Fans keine Müdigkeit vorzuschützen und ebenso wie die Jungs auf der Bühne das Letzte aus sich rauszuholen.
Wie von der Leine gelassene Tiere wuselten und moschten sich Amon Amarth durch die Show. Das Volk der Skandinavier ist schließlich bekannt für ihre Partytauglichkeit und so verabschiedeten sie sich dann auch standesgemäß mit den Worten: »Wir gehen jetzt Komasaufen ...« Waltraud

Entombed
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Entombed (Main Stage, 05.07.03)

Es ist Samstag, früher Nachmittag. Zum Glück hat es gerade aufgehört zu regnen. Dichtgedrängt harren die Fans vor der Bühne aus und Entombed geben ihnen reichlich Möglichkeit, sich warm zu moschen. Sie machen eine sehr gute Show und mit ihrem groovigen Sound sind sie bestens dazu geeignet, die Lebensgeister nach einer kurzen Nacht wieder zu wecken. Als der Sänger zwischendurch fragte: »Are you müde ...?«, konnten wir es von unserer Seite mit einem klaren, jetzt nicht mehr beantworten. Waltraud

Messiah
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Messiah (Main Stage, 05.07.03)

Messiah geben auf dem diesjährigen With Full Force ihren Abschiedsgig (wer weiß vielleicht gibt es ja doch mal eine Reunion)!
Das letzte Mal habe ich die Band auf dem Trash Against Trash, ich glaube das war in '94 in Frischborn gesehen und ich muss sagen, die Jungs sind doch schwer gealtert, was aber nicht verwunderlich ist, denn im Allgemeinen kann man bei diesem Lebenswandel ja nur Altern.
Selbst die Bühnendeko war wie vor zehn Jahren, als ich die Band das letzte Mal gesehen habe, aber musikalisch haben sie sich kein Stück verändert und auch was die Bewegung auf der Bühne angeht, denn soweit ich weiß haben die Jungs auch damals ihre Fans sehr gut im Griff gehabt.
Auf jeden Fall bin ich mal gespannt, ob dies wirklich der absolut letzte Gig der Schweizer Band Messiah war. Monika

Clawfinger
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Clawfinger (Main Stage, 05.07.03)

Was mich bei Clawfinger erwartet, wusste ich nicht so genau. Live gesehen hatte ich sie vorher noch nicht und so kannte lediglich die Stücke, an denen man ganz einfach nicht vorbei kommt. Entsprechend überascht hat mich dann, was ich zu sehen bekam.
Der Fotograben als Kluft zwischen Musiker und Fans schien nicht nehr zu existieren. Insbesondere der Sänger brachte mit seinen Sprüchen und der Energie, die er versprühte die Menge zum kochen. Es lohnt sich auf jeden Fall, Clawfinger mal live zu sehen, selbst wenn man sonst nicht so auf diese Musik steht. Waltraud

Sepultura
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Sepultura (Main Stage, 05.07.03)

Als sich Max Cavalera von Sepultura getrennt hatte, habe ich die neuen Outputs nur noch am Rande verfolgt, es war meines Wissens jedoch kein wirklicher Knaller dabei. Trotzdem war ich interessiert, Sepultura in ihrer jetzigen Besetzung live zu erleben, zumal ich die Band zuletzt in den 90ern gesehen hatte.
Nun ja, viele werden mich wahrscheinlich dafür hassen, aber um es kurz zu machen, die Band hat gegenüber ihren Auftritten in ihrer besten Schaffensphase, in den 90ern, deutlich verschlechtert. Derrick Greene ist als neuer Frontmann von Sepultura zwar bestimmt kein schlechter Fang, jedoch kommt er an die Livequalitäten eines Max Cavalera einfach nicht heran.
Wer Sepultura erst in den letzten Jahren kennen gelernt hat, wird nicht gerade unglücklich mit diesem Auftritt gewesen sein, wer Sepultura jedoch noch aus den 90ern kennt, weiß was er verpasst hat.
Es sei dahin gestellt, wie geschickt die Wahl war auch Max Cavalera mit Soulfly am Vortag zu engagieren, wodurch der Unterschied noch deutlicher wurde. Frank

Type O Negative
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Type O Negative (Main Stage, 05.07.03)

Den Headliner auf der Hauptbühne machen den zweiten Abend Type O Negative und eins muss man den Veranstaltern ja lassen: »sie wissen wie man jede Menge Leute zieht«. Da die Jungs bereits vor einigen Jahren sehr viele Leute gezogen haben, dachten sich die Leute vom WFF warum auch nicht, was da nicht schlecht war kann es ja heute auch nicht sein und sie haben verdammt noch mal Recht.
Zu Type O Negative muss ich leider sagen, dass ich noch nie eine so langweilige Show von ihnen gesehen habe wie sie sie auf dem diesem Festival abgeliefert haben. Die Songauswahl war aber trotz alledem durchaus gelungen, von der Bloody Kisses bis zum aktuellen Album waren sämtliche Klassiker, die die Band bisher veröffentlicht haben dabei. Aber auch bei der Band muss man leider sagen, dass sie doch nicht mehr die Jüngsten sind, was auch nicht zuletzt am Publikum merkte, denn die Band hatte damals viel mehr Girlys gezogen als heute.
Die Fans können sich auf jeden Fall musikalisch nicht beschweren, denn von daher haben sie einen lupenreinen Gig hingelegt. Monika

Samael
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Samael (Tent Stage, 05.07.03)

Nach dem großen Feuerwerk ist es soweit und Samael entern die Bühne. Die Jungs sind diesmal so richtig enthusiastisch und geben wirklich alles was sie können, soweit ich mich erinnern kann waren Samael lange nicht mehr so voller Bewegungsdrang.
Ganz besonders Vorph, der ja zuletzt durch sein Bein gehandicapt war, sieht man es deutlich an, dass es ihm wieder besser geht. Was allerdings nicht so berauschend war ist die Tatsache, dass Samael einen grottenschlechten Sound hatten, der das gesamte Songmaterial zu einem Brei verwurstete (was am Rand allerdings nicht so auffiel, aber einer unserer Mitarbeiter stand mittig und dem ist es ganz besonders aufgefallen)!
Trotz alle dem denke ich, dass alle Samael Fans auf ihr Kosten gekommen sind (zumindest was das Auge angeht)! Monika

Overkill
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Overkill (Main Stage, 06.07.03)

OK, ich gebe zu, es hätte schon ziemlich schlimm kommen müssen, damit der Overkill-Gig für mich zum Reinfall geworden wäre, aber hat schon mal jemand (von den Overkill Fans) jemals ein schlechtes Overkill Konzert gesehen?
Blitz schaffte es mit seinen Leuten, das Publikum vollends in Begeisterung zu versetzen, wobei er nicht vergaß, ständig für Publikum, Kamera und Fotografen zu posen. Spätestens bei In Union We Stand hätte er getrost seinen Text vergessen können, war doch ein einziger Chor aus dem Publikum zu hören.
Als gegen Ende der Sets Fuck You gespielt wurde, war dann der gesamte Bereich vor der Bühne ein Meer aus erhobenen Mittelfingern. Ein vollauf gelungenes Konzert mit einer Band, die ihre Livequalitäten hoffentlich nie verlieren wird. Frank


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Anthrax (Main Stage, 06.07.03)

Es haben sich schon mächtig viele Leute vor der Bühne eingefunden, denn Anthrax haben schon lange nicht mehr auf deutschen Bühnen gestanden. Als die Jungs die Bühne stürmten tobte das Publikum, die Faszination Anthrax lebt.
Von der Setlist her war eigentlich alles vertreten, durch die ganzen Alben wurden eigentlich sämtliche Hits die die Band veröffentlicht hat gespielt. Was aber allerdings das absolute Highlight der Band war, ist eindeutig ihr Klassiker Antisocial, bei dem Song blieb keiner ruhig auf der Stelle stehen, was auch nicht verwunderlich ist.
Die Band war an und für sich, wie man es von ihr und ihrer Musik erwartet, voller Energie und Action und ich denke mal, dass sich eigentlich keiner Beschweren konnte. Monika

Sick Of It All
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Sick Of It All (Main Stage, 06.07.03)

Zu Sick Of It All hatte sich bereits ein Großteil der Festivalbesucher auf dem Gelände eingefunden. Man merkte allerdings auch, dass der allergrößte Teil der Leute nur auf die darauf folgenden Ministry und Slayer warteten und so hatten es die Jungs nicht leicht.
Zumindest in den Bereichen wo ich mich aufhielt, kam keine Stimmung auf, was eigentlich schade war, denn Sick Of it All haben ihre Sache wirklich gut gemacht. Alle Mann tobten unablässig von einer Seite zur anderen, sie gaben wirklich alles und zumindest in einem Umkreis vor der Bühne zahlte es sich auch aus. Dort sah man dann die Fans, die das zu würdigen wussten. Waltraud

Ministry
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Ministry (Main Stage, 06.07.03)

Endlich ist es soweit, Ministry betreten die Bühne und ich muss gestehen, Ministry waren für mich das absolute Highlight, auf die ich schon den ganzen Abend gewartet hatte und mir fiel auf, dass es nicht nur mir so ging.
Die Menge tobte und Ministry gaben einen Hit nach dem anderen, man muss schon fast sagen, dass sie das gesamte Psalm 69 Album zum Besten gegeben haben. Diesmal war der Auftritt vom Sänger ziemlich unspektakulär, von ihm ist man eigentlich weit aus anderes gewohnt, was zumindest sein Bühnenoutfit angeht. Ansonsten ist es aber insgesamt besser geworden, ich denke die Band hat selber die Erfahrung gemacht, dass es doch besser ist, die schnelleren Stücke zu spielen, nicht wie auf dem vorigen WFF, wo sie doch fast nur Stücke gespielt hatten die zum Einschlafen waren. Monika

Slayer
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Slayer (Main Stage, 06.07.03)

Was soll man zu Slayer schon noch groß schreiben. Sie gehören eben zu den Megastars des Busines und es macht eigentlich immer Spaß sie zu sehen.
An diesem Abend haben sie sehr viele alte Klassiker gespielt, was mich persönlich sehr gefreut hat. Es kamen zum Beispiel Dead Skin Mask, Reign In Blood, Seasons In The Abyss und so könnte man die Liste fortführen. Sicher, auch Mr. Araya und seine Kollegen sind nicht jünger geworden. Sie können heute nicht die gleichen sein, wie vor zehn Jahren. Nichtsdestotrotz sind sie einfach ein Uhrgestein und ich freue mich immer wieder, sie zu sehen. Waltraud

Opeth (Tent Stage, 06.07.03)

Opeth sind die letzte Band die das WFF in diesem Jahr zu bieten hat. Ich fand es echt schade, dass die Jungs erst morgens um drei die Zeltbühne betraten, Denn leider ging es den meisten Leuten so wie mir, man schleppt sich, völlig fertig mit der Welt, noch vor die Bühne und denkt sich hoffentlich lohnt sich die Quälerei überhaupt noch.
Aber Opeth überzeugten auf der ganzen Linie und ehe man sich versah, war man wieder wach, denn die Band ließ einem gar nicht weiter darüber nachdenken, ob man müde ist oder nicht, da war es scheiß egal ob eher ruhige Songs oder Kracher aus den Boxen schallten.
Ich muss sagen, es war ein Genuß und allen, die schon nach Slayer heimgefahren sind kann ich nur sagen »Pech gehabt«. Opeth waren es Wert sich die quälenden Stunden von Doro und My Dying Bride um die Ohren zu hauen. Monika


Crazy White Shawn (ohne Kommentar)

Schnappschüsse


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Interviews:

Interview: Six Feet Under, 04.07.2001 Ein kurzes Telefoninterview mit Terry Butler von Six Feet Under
Interview: Type O Negative, 10.04.2003 Johnny nimmt keine Drogen
Interview: Samael, 01.02.2003 Man muss sich persönlich weiterentwickeln. Ich brauche diese Veränderung, um neue Dinge kennenzulernen

CD/DVD-Reviews:

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CD-Review: Entombed - Serpent Saints
CD-Review: Entombed - When In Sodom
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Live-Reviews:

04.08.2007 bis 06.08.2007: 18. Wacken Open Air (Wacken)
26.08.2005 bis 27.08.2005: Up From The Ground (Gemünden, Mainwiesen)
11.08.2005 bis 13.08.2005: Party San Open Air (Bad Berka)
21.08.2003 bis 23.08.2003: Summer Breeze 2003 (Abtsgmünd)
08.08.2003 bis 09.08.2003: Fun & Crust V (Höchstenbach)
08.02.2002: Napalm Death, Soul Demise, Hug Baby (Pressenwerk, Bad Salzungen)
02.08.2001 bis 04.08.2001: Wacken Open Air 2001 (Wacken)
28.12.2001: Subway To Sally, Evereve (Kulturfabrik, Krefeld)
19.08.2004 bis 21.08.2004: Summer Breeze 2004 (Abtsgmünd)
18.08.2005 bis 20.08.2005: Summer Breeze 2005 (Abtsgmünd)
16.08.2007 bis 18.08.2007: Summer Breeze 2007 (Dinkelsbühl)
03.08.2006 bis 05.08.2006: 17. Wacken Open Air (Wacken)
13.05.2005 bis 15.05.2005: Rockhard Festival (Gelsenkirchen, Amphietheater)
05.08.2004 bis 07.08.2004: 15. Wacken Open Air (Wacken)
15.04.2003: Wacken Warm-Up Party (Kassel, Musiktheater)
22.08.2002 bis 24.08.2002: Summer Breeze 2002 (Abtsgmünd)
04.08.2005 bis 06.08.2005: 16. Wacken Open Air (Wacken)
01.02.2003: Without Face, Cathedral, Samael (Bad Salzungen, Kallewerk)
09.08.2002: Disillusion, Vicious Rumors, Megaherz, Samael (Höchstenbach, Fun & Crust Festival)
21.10.2002: Anthrax, Motörhead (Offenbach, Stadthalle)
31.07.2003 bis 02.08.2003: 14. Wacken Open Air (Wacken)
20.07.2006 bis 22.07.2006: Earthshaker Festival (Rieden)


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